Tiertafeln und Co.

Unterstützung für be­dürf­ti­ge Tierhalter Jedem Tierhalter kann es pas­sie­ren, dass er durch un­güns­ti­ge Umstände in ei­ne Situation kommt, in der er fi­nan­zi­ell nicht mehr selbst­stän­dig für sein Tier auf­kom­men kann. Oftmals ist die Abgabe dann der ein­zi­ge Ausweg. Inzwischen gibt es Programme ver­schie­de­ner Organisationen, die Tierhaltern in fi­nan­zi­el­ler Not un­ter die Arme grei­fen.

Fliegen mit Tieren

Welches Tier kann un­ter wel­chen Bedingungen ab­he­ben? Flugreisen sind un­ter Tierhaltern nicht un­um­strit­ten. Während es für die ei­nen über­haupt nicht in Frage kommt, ihr Tier im Frachtraum ei­nes Flugzeugs zu trans­por­tie­ren, rei­sen an­de­re re­gel­mä­ßig auf die­sem Weg. Auch Tierschutzorganisationen nut­zen den Flugverkehr, um ih­re Schützlinge zu wei­ter ent­fern­ten Bestimmungsorten zu brin­gen. Doch wann und wie darf ein Tier rei­sen?

Tiere per Post

Versenden von le­ben­der Fracht Im Internet wird so ziem­li­ch al­les ver­kauft – in­zwi­schen auch le­ben­de Tiere. Wie an­de­re Ware wer­den sie meist per Post ver­schickt. Doch wor­auf soll­te beim Versand ge­ach­tet wer­den? Und ist das recht­li­ch ge­se­hen über­haupt er­laubt? Wie ver­schi­cke ich die Tiere am bes­ten, so­dass sie kei­nen Schaden er­lei­den und si­cher beim neu­en Halter an­kom­men?

Raue Kobolde

Ein Rasseportrait zum Airedale Terrier Mitte des 19. Jahrhunderts in Yorkshire wur­de ein furcht­lo­ser, un­kom­pli­zier­ter und ro­bus­ter Allrounder ge­braucht – ein Weggefährte bei der Jagd auf Otter und Geflügel, für die Baujagd von Fuchs und Dachs, für die Ratten, die über­all her­um­streif­ten und als Viehtreiber der Herden. In den Weltkriegen wur­den Airedale Terrier au­ßer­dem zu Hunderten als Melde- und Sanitätshunde ein­ge­setzt.

Revidiertes Listenhundgesetz

Schleswig Holstein als gu­tes Beispiel für ganz Deutschland Zehn Jahre nach der Einführung des Gefahrhundegesetzes mit Rasseliste macht das Bundesland Schleswig-​Holstein ei­nen ge­wal­ti­gen Schritt nach vor­ne: Die bis­he­ri­ge Verordnung wur­de grund­le­gend über­ar­bei­tet, die Rasseliste ab­ge­schafft. Zum 1. Januar 2016 tritt das neue »Gesetz zur Vorbeugung und Abwehr der von Hunden aus­ge­hen­den Gefahren« in Kraft.

Tiertransporte

So kom­men Vierbeiner und Co. von A nach B Im Leben der meis­ten Tiere kommt es hin und wie­der oder so­gar täg­li­ch vor, dass sie ei­ne Strecke mit­tels Fahrzeug zu­rück­le­gen müs­sen. Haustiere wer­den da­für meist ein­fach mit ent­spre­chen­der Sicherung im Auto trans­por­tiert. Bei grö­ße­ren Tieren oder kom­mer­zi­el­len Transporten, be­son­ders über wei­te Strecken, ist die­se Angelegenheit weit schwie­ri­ger. Es braucht ent­spre­chen­de Fahrzeuge und die Tiere müs­sen wäh­rend der Fahrt ge­si­chert und ver­sorgt wer­den.

Kuschelhormon Oxytocin

Ein Hormon für ei­ne stär­ke­re Bindung Intensiver Blickkontakt wird oft­mals als dro­hen­des Starren in­ter­pre­tiert. Doch schaut der Mensch sei­nem bes­ten Freund di­rekt in die Augen, soll dies po­si­ti­ve Gefühle aus­lö­sen und die Bindung zwi­schen bei­den so­gar stär­ken. Der Grund hier­für lie­ge in der Ausschüttung des Hormons Oxytocin bei Mensch und Hund.

»Enzo – Die Kunst, ein Mensch zu sein« von Garth Stein

Der Roman »Enzo – die Kunst, ein Mensch zu sein« von Garth Stein han­delt vom Leben des Hundes Enzo mit sei­nen Menschen. Es spielt im US-​amerikanischen Bundesstaat Washington in der heu­ti­gen Zeit. Die Geschichte wird von Enzo selbst er­zählt, wo­bei er als Hund die Menschen häu­fig bes­ser durch­schaut, als die­se je­mals ge­dacht hät­ten. Es ist ein Buch über Freundschaft, das Leben und den Tod, in dem es dar­um geht, nicht auf­zu­ge­ben und sein Ziel zu ver­fol­gen.

»Der ist aber schön kuschelig«

Ein Erfahrungsbericht zum Übergewicht bei Hunden »Ach, in der heu­ti­gen Zeit ist das doch nor­mal!«, »Ein Zeichen des Wohlstandes«, »Ich füh­le mi­ch wie zu Kaisers Zeiten«, »Dicke Leute ha­ben Geld« – und di­cke Hunde an­schei­nend rei­che Besitzer. Ich bin we­der reich, no­ch woll­te ich, dass mein Hund je so aus­sieht. Zwei Jahre war Larry in Pflege, we­gen mei­ner Arbeit und der Zeit, die er hät­te al­lein sein müs­sen.

»Haustiere impfen mit Verstand« von Monika Peichl

Seit Jahrzehnten ist der jähr­li­che Besuch beim Tierarzt für Hunde- und Katzenhalter Standard. Die Auffrischung des Impfschutzes steht an. Aber auch Kaninchen und Frettchen wer­den von ih­ren ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Haltern zum Teil halb­jäh­rig für die Immunisierung beim Tierarzt vor­ge­stellt und in je­dem Pferdestall schaut re­gel­mäs­sig der Veterinär mit der Spritze vor­bei. Tollwut, Staupe, Parvovirose, Borreliose, FIP, Myxomatose, Influenza, Druse – die Liste der Erkrankungen, vor de­nen wir un­se­re Lieblinge durch den Pieks zu schüt­zen hof­fen, ist lang. Doch sind die­se häu­fi­gen Impfungen über­haupt al­le nö­tig?