Raue Kobolde

Ein Rasseportrait zum Airedale Terrier Mitte des 19. Jahrhunderts in Yorkshire wur­de ein furcht­lo­ser, un­kom­pli­zier­ter und ro­bus­ter Allrounder ge­braucht – ein Weggefährte bei der Jagd auf Otter und Geflügel, für die Baujagd von Fuchs und Dachs, für die Ratten, die über­all her­um­streif­ten und als Viehtreiber der Herden. In den Weltkriegen wur­den Airedale Terrier au­ßer­dem zu Hunderten als Melde- und Sanitätshunde ein­ge­setzt.

»Enzo – Die Kunst, ein Mensch zu sein« von Garth Stein

Der Roman »Enzo – die Kunst, ein Mensch zu sein« von Garth Stein han­delt vom Leben des Hundes Enzo mit sei­nen Menschen. Es spielt im US-​amerikanischen Bundesstaat Washington in der heu­ti­gen Zeit. Die Geschichte wird von Enzo selbst er­zählt, wo­bei er als Hund die Menschen häu­fig bes­ser durch­schaut, als die­se je­mals ge­dacht hät­ten. Es ist ein Buch über Freundschaft, das Leben und den Tod, in dem es dar­um geht, nicht auf­zu­ge­ben und sein Ziel zu ver­fol­gen.

»Der ist aber schön kuschelig«

Ein Erfahrungsbericht zum Übergewicht bei Hunden »Ach, in der heu­ti­gen Zeit ist das doch nor­mal!«, »Ein Zeichen des Wohlstandes«, »Ich füh­le mi­ch wie zu Kaisers Zeiten«, »Dicke Leute ha­ben Geld« – und di­cke Hunde an­schei­nend rei­che Besitzer. Ich bin we­der reich, no­ch woll­te ich, dass mein Hund je so aus­sieht. Zwei Jahre war Larry in Pflege, we­gen mei­ner Arbeit und der Zeit, die er hät­te al­lein sein müs­sen.

»Haustiere impfen mit Verstand« von Monika Peichl

Seit Jahrzehnten ist der jähr­li­che Besuch beim Tierarzt für Hunde- und Katzenhalter Standard. Die Auffrischung des Impfschutzes steht an. Aber auch Kaninchen und Frettchen wer­den von ih­ren ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Haltern zum Teil halb­jäh­rig für die Immunisierung beim Tierarzt vor­ge­stellt und in je­dem Pferdestall schaut re­gel­mäs­sig der Veterinär mit der Spritze vor­bei. Tollwut, Staupe, Parvovirose, Borreliose, FIP, Myxomatose, Influenza, Druse – die Liste der Erkrankungen, vor de­nen wir un­se­re Lieblinge durch den Pieks zu schüt­zen hof­fen, ist lang. Doch sind die­se häu­fi­gen Impfungen über­haupt al­le nö­tig?

Liebe geht durch den Magen?

Ein oft fal­sch ver­stan­de­ner Spruch mit schwe­ren Folgen Dieses Phänomen tritt nicht nur in den USA, son­dern mitt­ler­wei­le auch sehr häu­fig bei uns in Deutschland auf: über­ge­wich­ti­ge Tiere. Schätzungsweise ein Drittel bis die Hälfte al­ler Katzen und et­wa die Hälfte al­ler Hunde lei­den an Übergewicht. Doch wie kommt es über­haupt da­zu und wie kann ich als ver­ant­wor­tungs­vol­ler Halter ein zu ho­hes Gewicht mei­nes Hundes oder mei­ner Katze ver­mei­den?

Vom Wolf zum Hund

Die Domestikation und Züchtung des mo­der­nen Haushundes Dass der Hund vom Wolf ab­stammt, ist be­kannt. Wann und wie aus dem Wolf der be­s­te Freund des Menschen wur­de, ist no­ch heu­te Gegenstand der Forschung. Fakt ist aber, dass der Mensch im Laufe der Jahrhunderte durch ge­ziel­te Zuchtauswahl den Wolf stark ver­än­der­te. So ent­stan­den al­le un­se­re Haushunde, vom kleins­ten Chihuahua bis hin zur größ­ten Deutschen Dogge.

Vorsicht Tiere

Was bei Unfällen zu be­ach­ten ist Schnell ist es pas­siert: Auf der Landstraße springt plötz­li­ch ein Reh auf die Fahrbahn. Haben der Fahrer und das Tier Glück, kom­men bei­de mit ei­nem Schrecken da­von. Leider bleibt es oft­mals nicht da­bei, ein ris­kan­tes Ausweichmanöver mit Sachschaden oder gar ei­ne Kollision mit Verletzungs- oder Todesfolge des Tieres las­sen si­ch nicht ver­mei­den. Doch was ist in so ei­ner Situation zu tun? Muss ein Unfall mit ei­nem Wildtier ge­mel­det wer­den und wenn ja, wem? Welche Reaktion ist rich­tig?

Tierisch eifersüchtig

Wenn Hunde mensch­li­che Emotionen zei­gen Der Hund ist der be­s­te Freund des Menschen, heißt es und wohl kaum ein Hundehalter wird dem wi­der­spre­chen. Als treu­er Begleiter sorgt er für mehr Lebensfreude. Doch nicht im­mer bleibt die­se un­ge­trübt, ins­be­son­de­re dann nicht, wenn die be­son­de­re Mensch-​Hund-​Beziehung aus Sicht des Tieres be­droht scheint. Denn dann wer­den an­de­re – ob Tier oder Mensch – schnell zur Konkurrenz. Der Grund ist ein­fach: Auch Hunde emp­fin­den Eifersucht.

Rot-​grünes Gebäck für Karnivoren

Zutaten: 100 g Rahmspinat 100 g Leber 150 – 200 g Kartoffeln (meh­lig­ko­chend) 1 Ei ggf. Rote-​Beete-​Saft Zubereitung: Den Ofen auf 180 °C Ober-​/​Unterhitze vorheizen.Das Backblech an­schlie­ßend mit Backpapier aus­le­gen.

Fischkekse für Katzen

Zutaten: 50 g Mehl 20 g Frischkäse (pur) 100 g Dosenthunfisch (im ei­ge­nen Aufguss) 50 g Lachs (nicht ge­räu­chert) ca. 1 TL Wasser Zubereitung: Den Lachs gut ab­wa­schen, in klei­ne Stücke zup­fen und in ei­ne Schüssel ge­ben.