Problemfeld »Lebendtierverkauf«

Ein Blick hin­ter die Kulissen der Zoohandlungen In Deutschland le­ben rund 31 Millionen Haustiere. 13 Millionen da­von sind Klein- und Nagetiere. Und vie­le von ih­nen wur­den in Zoohandlungen ge­kauft. Dies läuft in der Regel im­mer auf die­sel­be Weise ab: Der Kunde sucht si­ch sein Wunschtier im Geschäft aus. Dann wird das Tier von ei­nem Mitarbeiter in ein klei­nes Behältnis ver­frach­tet und wech­selt ge­gen Bezahlung den Besitzer. Doch wo­her kommt die Ware »Tier« ei­gent­li­ch? 

Keimsprossen selbst nachziehen

Keimsprossen sind wah­re Vitaminbomben und bil­den ei­ne wun­der­vol­le Abwechslung so­wohl auf un­se­rem Speiseplan als auch auf dem un­se­rer Tiere. Um ei­ge­ne Keimsprossen her­zu­stel­len, steht ei­ne un­glaub­li­che Vielfalt an Samen zur Verfügung, wel­che je­de für si­ch ei­ne an­de­re Vitaminzusammensetzung bie­tet. Zudem las­sen si­ch die Samen sehr ein­fach und schnell auf der ei­ge­nen Fensterbank zum Keimen brin­gen.

»Haustiere impfen mit Verstand« von Monika Peichl

Seit Jahrzehnten ist der jähr­li­che Besuch beim Tierarzt für Hunde- und Katzenhalter Standard. Die Auffrischung des Impfschutzes steht an. Aber auch Kaninchen und Frettchen wer­den von ih­ren ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Haltern zum Teil halb­jäh­rig für die Immunisierung beim Tierarzt vor­ge­stellt und in je­dem Pferdestall schaut re­gel­mäs­sig der Veterinär mit der Spritze vor­bei. Tollwut, Staupe, Parvovirose, Borreliose, FIP, Myxomatose, Influenza, Druse – die Liste der Erkrankungen, vor de­nen wir un­se­re Lieblinge durch den Pieks zu schüt­zen hof­fen, ist lang. Doch sind die­se häu­fi­gen Impfungen über­haupt al­le nö­tig?

Leihkaninchen – Partner auf Zeit

Sozialen Tieren ei­nen Lebensabend in Gesellschaft er­mög­li­chen Bei äl­te­ren Gruppentieren kann es vor­kom­men, dass al­le Partner ver­sterben und ein Einzeltier üb­rig bleibt. Wird ein neu­er Partner da­zu ge­holt, stirbt meist wie­der ein Tier vor dem an­de­ren und es wird er­neut ein neu­er Partner be­nö­tigt. Manche Tierhalter möch­ten die­sen Kreislauf durch­bre­chen und die Kaninchenhaltung be­en­den. Nun soll­te im Sinne des Tieres ent­schie­den wer­den, was auf den ers­ten Blick nur die Möglichkeit der Abgabe zu­lässt. Es gibt aber ei­ne Alternative.

Ökosysteme

Das emp­find­li­che Gleichgewicht Die Erde lebt: Jede Pflanze, je­des Tier, je­des Bakterium und je­der Pilz er­füllt ei­ne Aufgabe in ei­nem emp­find­li­chen Gleichgewicht, das wir un­se­re Umwelt nen­nen. Der ge­sam­te Globus teilt si­ch da­bei in ver­schie­de­ne re­gio­na­le Ökosysteme, die ei­ne in­di­vi­du­el­le Zusammensetzung aus Pflanzen und Tieren auf­wei­sen, wel­che si­ch im Lauf der Zeit per­fekt auf­ein­an­der ein­ge­spielt ha­ben. Doch was pas­siert, wenn das Gleichgewicht ge­stört wird?

Golliwoog aus dem Reagenzglas

Golliwoog ist ei­ne sehr viel­sei­ti­ge Futterpflanze und be­son­ders Nager-, Kaninchen- und Vogelhaltern be­kannt. Allerdings ist Golliwoog für an­de­re Tierarten eben­so ge­eig­net: So ist der Kalziumlieferant bei man­chen Reptilien wie Bartagamen oder Landschildkröten sehr be­gehrt. Passend zu un­se­rem Golliwoog-​Portrait in un­se­rer vier­ten Ausgabe, folgt nun ei­ne klei­ne Bastelanleitung, wie das »Kriechende Schönpolster« güns­tig nach­ge­zo­gen wer­den kann.

Begrünung für Kleinnager

Dekorative und schmack­haf­te Gehegegestaltung Eine na­tur­na­he Gehegegestaltung für Hamster, Maus und Co. be­ginnt schon bei der Verwendung von höl­zer­ner Einrichtung an­stel­le von Plastik. Doch so­gar das Einsetzen le­ben­der Pflanzen ist mög­li­ch. Diese die­nen nicht nur de­ko­ra­ti­ven Zwecken, son­dern auch der Beschäftigung und als Leckerei für die Tiere. Bei dem Thema Bepflanzung gibt es je­doch ei­ni­ges zu be­ach­ten, be­gin­nend beim rich­ti­gen Boden bis hin zur Wahl der rich­ti­gen Pflanze.

Getreidefreies Nagergebäck

Zutaten: 6 ge­häuf­te Esslöffel Kartoffelmehl 75 ml Wasser (al­ter­na­tiv Apfel- oder Gemüsesaft) 1 EL Distelöl 2 EL Leinsamen 200 g Gemüse (Karotte, Fenchel oder Knollensellerie) 1 Hand voll ge­schäl­te Sonnenblumenkerne zur Verzierung

Sind Tiere resistent gegen Antibiotika?

Immer häu­fi­ger er­klä­ren Tierhalter, dass das ei­ge­ne Tier re­sis­tent ge­gen Antibiotika wä­re. Im Grunde ist die­se Aussage rich­tig, denn der Wirkungsmechanismus, der der Bekämpfung von Bakterien dient, funk­tio­niert nicht in glei­cher Weise beim Haustier. Antibiotika hem­men in der Regel den Stoffwechsel der Bakterien und man­che tö­ten die Bakterien di­rekt ab.

Serviettentechnik für Nager

Einrichtungsgegenstände in ei­nem Tiergehege mit ge­mus­ter­ten Servietten zu ver­zie­ren, wird im­mer be­lieb­ter. Da Servietten aus un­gif­ti­gem Material be­stehen, eig­nen sie si­ch bes­tens für die­sen Zweck. Wie ge­n­au aber funk­tio­niert es?