Leihkaninchen – Partner auf Zeit

Sozialen Tieren ei­nen Lebensabend in Gesellschaft er­mög­li­chen Bei äl­te­ren Gruppentieren kann es vor­kom­men, dass al­le Partner ver­sterben und ein Einzeltier üb­rig bleibt. Wird ein neu­er Partner da­zu ge­holt, stirbt meist wie­der ein Tier vor dem an­de­ren und es wird er­neut ein neu­er Partner be­nö­tigt. Manche Tierhalter möch­ten die­sen Kreislauf durch­bre­chen und die Kaninchenhaltung be­en­den. Nun soll­te im Sinne des Tieres ent­schie­den wer­den, was auf den ers­ten Blick nur die Möglichkeit der Abgabe zu­lässt. Es gibt aber ei­ne Alternative.

Der letzte Weg mit Fischen

Lieber zum Arzt oder zu Hause selbst er­lö­sen? Leider pas­siert dies al­len Pflegern ei­nes Aquariums ein­mal: Eines der Tiere macht ei­nen schlech­ten Eindruck, ver­wei­gert das Futter oder zeigt so­gar sehr deut­li­che Krankheitsanzeichen. Was ist nun zu tun, wenn ein Fisch ei­nen lei­den­den Eindruck macht?

Wie ich Abschied nahm

Zwei mei­ner treu­en Freunde ver­lie­ßen mi­ch be­reits Jeder Tierhalter muss si­ch da­mit aus­ein­an­der­set­zen, dass das ei­ge­ne Haustier nicht so lan­ge lebt wie er selbst, ei­ni­ge sehr alt wer­den­de Tiere wie Schildkröten oder Papageien aus­ge­nom­men. Doch wie wir mit dem Tod un­se­res ge­lieb­ten Haustieres um­ge­hen, ist sehr in­di­vi­du­ell.

Auf den Spuren grauer Haare

Das par­ti­el­le Ergrauen von Tieren ist ein Mysterium Das er­s­te graue Haar – für vie­le Menschen ein Schock. Doch wäh­rend der Mensch lang­sam sei­nen gan­zen Schopf auf­hel­len sieht, er­grau­en bei un­se­ren vier­bei­ni­gen Freunden mit der Zeit nur klei­ne Stellen. Doch wie­so blei­ben sie wei­test­ge­hend vom Melaninverlust ver­schont? 

Einsame Nagersenioren

Nach dem Tod des Partners zur Einzelhaltung ver­ur­teilt? Es ist ei­ne Situation, in die kein Nagerhalter zu kom­men wünscht: Nach dem Tod des letz­ten Artgenossen bleibt ein al­tes und/​oder ge­sund­heit­li­ch an­ge­schla­ge­nes Tier al­lein zu­rück. Was ist nun zu tun? Kann das Nagetier oder Kaninchen auf sei­ne letz­ten Tage al­lein ge­hal­ten wer­den oder ist es rat­sam, si­ch nach neu­en Artgenossen um­zu­se­hen? Oder soll das Tier in Gesellschaft ver­mit­telt wer­den? Eine Pauschalantwort auf die­se Fragen ist nicht mög­li­ch, aber der vor­lie­gen­de Artikel möch­te ei­ni­ge Denkanstöße lie­fern, die bei der Entscheidung hel­fen kön­nen. 

Möglichkeiten der Bestattung

Ein Einblick in die ver­schie­de­nen Arten der Tierbestattung Wenn wir un­ser ge­lieb­tes Haustier auf sei­ne letz­te Reise ge­schickt ha­ben, stellt si­ch oft die Frage: Was dann? Wie ver­ab­schie­den wir uns end­gül­tig und mög­lichst wür­de­voll? Beerdigen wir das Tier? Und wie­so ist ei­ne Bestattung heut­zu­ta­ge über­haupt üb­li­ch?

Hund und Katze im Alter

Die gol­de­nen Jahre un­se­rer Lieben »Wie je­de Blüte welkt und je­de Jugend dem Alter weicht, blüht je­de Lebensstufe, blüht je­de Weisheit auch und je­de Tugend, zu ih­rer Zeit und darf nicht ewig dau­ern.« Auszug aus »Stufen« von Hermann Hesse

Von jungen und alten Mäusen

Ein Bericht über die Entwicklung von Farbmäusen Farbmausbabys wer­den nach ei­ner Tragzeit von cir­ca 21 Tagen nackt und blind ge­bo­ren. Das Fell wächst je­doch re­la­tiv schnell, und be­reits nach vier bis fünf Tagen lässt si­ch er­ken­nen, wel­che Fellzeichnung die Mäuschen zu­künf­tig ha­ben wer­den.

Schlachten oder Einschläfern?

Der letz­te schwe­re Weg mit ei­nem Pferd Wenn ein Pferd un­heil­bar krank oder sehr alt ist, kommt oft un­wi­der­ruf­li­ch der Zeitpunkt, an dem der Besitzer ei­ne Entscheidung tref­fen muss: Lässt er sein Pferd vom Tierarzt er­lö­sen oder vom Schlachter per Bolzenschuss tö­ten?