Tinbergen’s »Four Whys«

Nikolaas Tinbergen war ein be­deu­ten­der Ethologe, ein Verhaltensforscher des 20. Jahrhunderts. Er gilt als Mitbegründer der Verhaltenserforschung bei Wildtieren. Eine sei­ner be­deu­tends­ten Errungenschaften sind wohl die »four Whys«. 

Federschmuck-​Armbänder

Schmuck aus Federn hat ei­ne lan­ge Tradition. Nicht nur die Indianer und Ureinwohner der Regenwälder nut­zen Federn, um dar­aus Schmuck und Statussymbole zu fer­ti­gen, ver­mut­li­ch sam­mel­ten be­reits die Neandertaler Federn zu kul­tu­rel­len Zwecken. Dass seit­dem viel Zeit ver­gan­gen ist, tut der Beliebtheit der Feder-​Optik kei­nen Abbruch. Heute no­ch nutzt die Schmuckbranche Federn für Ohrringe, Ketten und mehr. Individueller Federschmuck lässt si­ch leicht sel­ber ma­chen.

Der WildtierPark Edersee

Das Entführen in an­de­re Welten brin­gen wir nor­ma­ler­wei­se nicht mit der Natur vor un­se­rer Haustür in Verbindung. Wir ken­nen Rotkehlchen, Fuchs und Igel, doch die gro­ßen Wildtiere Deutschlands wie Rothirsch, Wolf und Luchs wa­ren lan­ge ver­schwun­den. Ins Märchenland ge­hö­ren sie je­doch nicht mehr, denn mit gro­ßen Schritten keh­ren sie zu­rück. Der WildtierPark Edersee nimmt die Besucher mit in un­se­re hei­mi­sche, aber meist un­be­kann­te Natur und zeigt sie uns von ih­rer schö­nen, wil­den Seite. 

Luftsackmilben

Endoparasiten in den Atemwegen von Vögeln Da Vögel beim Fliegen ab­so­lu­te Höchstleistungen er­brin­gen und da­bei ei­nen ex­trem ho­hen Sauerstoffbedarf de­cken müs­sen, be­sit­zen sie zu­sätz­li­ch zu ih­ren Lungen so­ge­nann­te Luftsäcke, wel­che die Atmung un­ter­stüt­zen. Die Luftsäcke sind je­doch nicht nur bei Anstrengung, son­dern auch bei der nor­ma­len Atmung ak­tiv. Luftsackmilben nis­ten si­ch ge­n­au an die­ser Stelle ein, ver­meh­ren si­ch dort und brei­ten si­ch über die wei­te­ren Atemwege aus.

Vorsicht Tiere

Was bei Unfällen zu be­ach­ten ist Schnell ist es pas­siert: Auf der Landstraße springt plötz­li­ch ein Reh auf die Fahrbahn. Haben der Fahrer und das Tier Glück, kom­men bei­de mit ei­nem Schrecken da­von. Leider bleibt es oft­mals nicht da­bei, ein ris­kan­tes Ausweichmanöver mit Sachschaden oder gar ei­ne Kollision mit Verletzungs- oder Todesfolge des Tieres las­sen si­ch nicht ver­mei­den. Doch was ist in so ei­ner Situation zu tun? Muss ein Unfall mit ei­nem Wildtier ge­mel­det wer­den und wenn ja, wem? Welche Reaktion ist rich­tig?

Haltungsvorschriften für Exoten

Nicht je­der Terrarienbesatz ist über­all le­gal Während na­he­zu je­der Hund, Katze oder Maus hal­ten darf, gel­ten für exo­ti­sche­re Tiere be­son­de­re Gesetze, was ih­re Haltung in Deutschland be­trifft. Jedes Bundesland hat dies­be­züg­li­ch ei­ge­ne Regelungen, wo­bei man­che Bundesländer kei­ne ge­son­der­te Verordnung ha­ben. Ist ei­ne Sonderregelung vor­han­den, wird in Gefahr- und Gifttiere un­ter­schie­den. Während letz­te­re Rubrik selbst­er­klä­rend ist, wer­den die Gefahrtiere in je­der Verordnung an­ders de­fi­niert. 

Fossilien – Zeugen der Vorzeit

Was uns Versteinerungen über ver­gan­ge­ne Zeitalter leh­ren Heute wer­den vie­le ver­schie­de­ne Fisch- und Amphibienarten im hei­mi­schen Aquarium und Faunarium ge­pflegt, be­ob­ach­tet und ge­züch­tet. Doch nicht nur die re­zen­ten Arten bie­ten viel Raum für Beobachtungen und Erkenntnisse, auch ih­re längst ver­stor­be­nen Vorfahren und vor al­lem de­ren Begleitflora und -fau­na ge­ben uns im­mer no­ch sehr vie­le Anhaltspunkte über die Entwicklung un­se­res Planeten.

Rudel, Schwarm oder Herde?

Welche Gruppierung von Tieren wie be­zeich­net wird Rudel, Schwarm und Herde sind ge­läu­fi­ge Begriffe, doch was be­deu­ten sie ei­gent­li­ch? Welche Tiere schlie­ßen si­ch in den ge­nann­ten Verbünden zu­sam­men und was un­ter­schei­det das ei­ne vom an­de­ren? Einheitliche Definitionen für die­se Begriffe sind schwer zu fin­den, man­che ha­ben si­ch im Laufe der Zeit auch ver­än­dert. Umgangssprachlich wer­den ei­ni­ge die­ser Begriffe zu­dem an­ders – meist ab­wer­tend – in ver­schie­dens­ten Situationen ver­wen­det.

Ökosysteme

Das emp­find­li­che Gleichgewicht Die Erde lebt: Jede Pflanze, je­des Tier, je­des Bakterium und je­der Pilz er­füllt ei­ne Aufgabe in ei­nem emp­find­li­chen Gleichgewicht, das wir un­se­re Umwelt nen­nen. Der ge­sam­te Globus teilt si­ch da­bei in ver­schie­de­ne re­gio­na­le Ökosysteme, die ei­ne in­di­vi­du­el­le Zusammensetzung aus Pflanzen und Tieren auf­wei­sen, wel­che si­ch im Lauf der Zeit per­fekt auf­ein­an­der ein­ge­spielt ha­ben. Doch was pas­siert, wenn das Gleichgewicht ge­stört wird?

Lebende Futtertiere

Artgerechte Nachzucht und Unterbringung Nicht nur Terrarien– und Aquarienbewohner, son­dern auch ei­ni­ge Kleinsäuger und Vögel be­nö­ti­gen Futtertiere für ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Ernährung. Mittlerweile gibt es ein brei­tes Spektrum an Futtertieren, die mit we­nig Platz– und Zeitaufwand ver­mehrt wer­den kön­nen. Dadurch ist si­cher­ge­stellt, dass die Futtertiere ein an­ge­mes­sen art­ge­rech­tes Leben hat­ten, selbst hoch­wer­tig er­nährt wur­den und ge­sund sind, was si­ch wie­der­um auf die Gesundheit der fleisch­fres­sen­den Heimtiere po­si­tiv aus­wirkt.