Tiere per Post

Versenden von le­ben­der Fracht Im Internet wird so ziem­li­ch al­les ver­kauft – in­zwi­schen auch le­ben­de Tiere. Wie an­de­re Ware wer­den sie meist per Post ver­schickt. Doch wor­auf soll­te beim Versand ge­ach­tet wer­den? Und ist das recht­li­ch ge­se­hen über­haupt er­laubt? Wie ver­schi­cke ich die Tiere am bes­ten, so­dass sie kei­nen Schaden er­lei­den und si­cher beim neu­en Halter an­kom­men?

Tiertransporte

So kom­men Vierbeiner und Co. von A nach B Im Leben der meis­ten Tiere kommt es hin und wie­der oder so­gar täg­li­ch vor, dass sie ei­ne Strecke mit­tels Fahrzeug zu­rück­le­gen müs­sen. Haustiere wer­den da­für meist ein­fach mit ent­spre­chen­der Sicherung im Auto trans­por­tiert. Bei grö­ße­ren Tieren oder kom­mer­zi­el­len Transporten, be­son­ders über wei­te Strecken, ist die­se Angelegenheit weit schwie­ri­ger. Es braucht ent­spre­chen­de Fahrzeuge und die Tiere müs­sen wäh­rend der Fahrt ge­si­chert und ver­sorgt wer­den.

Haltungsvorschriften für Exoten

Nicht je­der Terrarienbesatz ist über­all le­gal Während na­he­zu je­der Hund, Katze oder Maus hal­ten darf, gel­ten für exo­ti­sche­re Tiere be­son­de­re Gesetze, was ih­re Haltung in Deutschland be­trifft. Jedes Bundesland hat dies­be­züg­li­ch ei­ge­ne Regelungen, wo­bei man­che Bundesländer kei­ne ge­son­der­te Verordnung ha­ben. Ist ei­ne Sonderregelung vor­han­den, wird in Gefahr- und Gifttiere un­ter­schie­den. Während letz­te­re Rubrik selbst­er­klä­rend ist, wer­den die Gefahrtiere in je­der Verordnung an­ders de­fi­niert. 

Tierische Patienten

Krankheiten bei un­se­ren Heimtieren Unter dem Begriff Krankheit oder Erkrankung ist ei­ne er­heb­li­che Einschränkung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens zu ver­ste­hen, die psy­chi­sche wie auch phy­si­sche Ursachen ha­ben kann. Unsere ge­lieb­ten Haustiere blei­ben da­von lei­der nicht ver­schont. Sie kön­nen eben­so wie wir Menschen Opfer von Viren, Bakterien, Parasiten, fal­scher Ernährung, Giften und Genmutationen wer­den und an psy­chi­schen Erkrankungen lei­den.

Fossilien – Zeugen der Vorzeit

Was uns Versteinerungen über ver­gan­ge­ne Zeitalter leh­ren Heute wer­den vie­le ver­schie­de­ne Fisch- und Amphibienarten im hei­mi­schen Aquarium und Faunarium ge­pflegt, be­ob­ach­tet und ge­züch­tet. Doch nicht nur die re­zen­ten Arten bie­ten viel Raum für Beobachtungen und Erkenntnisse, auch ih­re längst ver­stor­be­nen Vorfahren und vor al­lem de­ren Begleitflora und -fau­na ge­ben uns im­mer no­ch sehr vie­le Anhaltspunkte über die Entwicklung un­se­res Planeten.

Wissenswertes über Nutztiere

Das äl­tes­te Nutztier des Menschen Seit Jahrtausenden do­mes­ti­zie­ren und züch­ten Menschen al­ler Kulturen ver­schie­de­ne Tierarten, um sie zu ih­rem Nutzen zu hal­ten und um das ei­ge­ne Leben er­leich­tern zu kön­nen.

Warum leuchten Skorpione?

Vor– und Nachteile der Fluoreszenz für die Achtbeiner Wer in ei­ner Vollmondnacht auf ei­nen Skorpion trifft, kann ein be­ein­dru­cken­des Naturschauspiel be­ob­ach­ten: das Leuchten des Tieres. Mit ei­ner Schwarzlicht-​Lampe wird der­sel­be Effekt er­zielt. Dies ist ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Eigenschaft, die si­ch Menschen auf der Suche nach Skorpionen zu Nutze ma­chen – sei es, um die Tiere ge­zielt auf­zu­spü­ren oder ei­nen Kontakt mit ih­nen und vor al­lem ih­rem gif­ti­gen Stachel zu ver­mei­den. Doch war­um leuch­ten Skorpione?

Lebende Futtertiere

Artgerechte Nachzucht und Unterbringung Nicht nur Terrarien– und Aquarienbewohner, son­dern auch ei­ni­ge Kleinsäuger und Vögel be­nö­ti­gen Futtertiere für ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Ernährung. Mittlerweile gibt es ein brei­tes Spektrum an Futtertieren, die mit we­nig Platz– und Zeitaufwand ver­mehrt wer­den kön­nen. Dadurch ist si­cher­ge­stellt, dass die Futtertiere ein an­ge­mes­sen art­ge­rech­tes Leben hat­ten, selbst hoch­wer­tig er­nährt wur­den und ge­sund sind, was si­ch wie­der­um auf die Gesundheit der fleisch­fres­sen­den Heimtiere po­si­tiv aus­wirkt.

Der Asiatische Marienkäfer

Eingebrachter Schädling oder Schädlingsbekämpfer? Durch sei­ne hell­gelb bis dun­kel­rot ge­färb­ten Flügeldeckel und sei­ne va­ria­ble Anzahl an Punkten, die von kei­nem bis über 20 reicht, ist er vie­len be­kannt: der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axy­ri­dis). Käfer mit sehr vie­len Punkten er­we­cken oft den Eindruck, die Grundfarbe ih­rer Flügeldeckel wä­re schwarz und die Punkte rot. Der we­gen sei­ner viel­fäl­ti­gen Farbvarianten auch als Harlekinkäfer be­kann­te Einwanderer stammt aus dem Osten Asiens und ist vor al­lem in China und Japan ver­brei­tet.

Wie und warum zirpen Heuschrecken?

Das cha­rak­te­ris­ti­sche Zirpen der Heuschrecken ist ty­pi­sch für den Spätsommer. Die Männchen zir­pen, um ein Weibchen an­zu­lo­cken und ha­ben da­für so­gar ver­schie­de­ne Gesangsarten auf Lager. Bei man­chen Arten zir­pen auch die Weibchen als Antwort auf den Balzgesang der Männchen.