TierInfo

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Umfassende Informationen über Tiere aller Art findet Ihr in unserem Bereich TierInfo. Ob nun eine Rasse beziehungsweise Artvorstellung, die Erklärung zu einem bestimmten Verhalten oder Wissenswertes über Krankheiten und Ernährung – in der TierInfo werdet Ihr fündig. Alle Artikel sind von unseren Autoren sorgfältig recherchiert und beziehen nach Möglichkeit die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft mit ein. Wer also harte Fakten in Sachen Tierhaltung sucht, sollte hier unbedingt einen Blick hinein werfen!

Advent, Advent, die Katze brennt

Advent, Advent, die Katze brennt

Welche Gefahren drohen den Samtpfoten an Weihnachten? Welcher Katzenhalter kennt das nicht? Die Wohnung soll schön dekoriert werden, aber neben den üblichen Problemen wie Farbgebung und Stimmigkeit zur sonstigen Einrichtung gibt es ein noch größeres »Handicap«: Katzen! Und gerade in der Weihnachtszeit mit all dem Glitzer und den Kerzen ist die Katastrophe oft vorprogrammiert.

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Allergien bei Tieren

Allergien bei Tieren

Jucken, Niesen und Blähungen betreffen auch die Vierbeiner   Die Zahl an Allergien bei Haustieren steigt stetig. Verschiedene Quellen geben an, dass etwa fünf Prozent aller Haustiere und zehn bis zwanzig Prozent aller Hunde und Katzen betroffen seien. Jeder vierte Hund kommt mit Hautproblemen unbekannter Ursache zum Tierarzt – eines der häufigsten Symptome einer Allergie.

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Auf den Spuren grauer Haare

Auf den Spuren grauer Haare

Das partielle Ergrauen von Tieren ist ein Mysterium Das erste graue Haar – für viele Menschen ein Schock. Doch während der Mensch langsam seinen ganzen Schopf aufhellen sieht, ergrauen bei unseren vierbeinigen Freunden mit der Zeit nur kleine Stellen. Doch wieso bleiben sie weitestgehend vom Melaninverlust verschont? 

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Das ABC der Allergien

Das ABC der Allergien

Ein Überblick über wichtige Begriffe   A wie anaphylaktischer Schock: Ein anaphylaktischer Schock ist eine sehr heftige allergische Reaktion, die zu einem Kreislaufversagen führen kann. B wie Blutuntersuchung: Blutuntersuchungen sind neben Haut- oder Provokationstests eine Möglichkeit, um Allergien festzustellen. C wie chronisch: Wird eine Allergie nicht behandelt, kann es zu einem »Etagenwechsel« kommen. Das heißt, die Allergie wandert in tiefere Körperregionen, zum Beispiel in tiefere Hautschichten oder von den oberen Atemwegen in die unteren. Dies führt unter Umständen zu chronischen Erkrankungen wie Bronchialasthma.

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Das aufgezäumte Pferd

Das aufgezäumte Pferd

Vergleich von Wassertrense und Sidepull   Reiter haben es bei der Entscheidung über das richtige Zaumzeug für ihre Pferde heutzutage nicht leicht. Es kann nicht nur zwischen den verschiedensten Materialien gewählt werden, auch die Art und Weise der Zäumung ist vielfältig. Je nach Reitstil, Reiter und Pferd eignet sich eine Zäumvariante besser als die andere. Im Folgenden wird die Wassertrense mit dem Sidepull verglichen.

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Das Kamerunschaf

Das Kamerunschaf

Kleines Hausschaf ganz groß Die aus Westafrika stammenden Kamerunschafe zählen zu den Haarschafrassen und sind die Nachfahren des Westafrikanischen Zwergschafs. Böcke erreichen eine Schulterhöhe von 55 bis 70 Zentimeter, Auen sind etwas kleiner. Das Geschlecht ist bei dieser Rasse sehr leicht zu unterscheiden. Neben einer Mähne an Hals und Brust besitzen Böcke lange, sichelförmige Hörner, Auen sind hingegen hornlos. Bei artgerechter Haltung können Kamerunschafe ein Alter von durchschnittlich zwölf Jahren erreichen.

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Das Phänomen Feder

Das Phänomen Feder

Funktionen und Farben des Federkleides Was macht den Vogel zum Vogel? Was unterscheidet ihn von allen anderen Tieren? Die scheinbar naheliegendste Antwort ist das Fliegen, doch flugunfähige Vögel wie Pinguin, Strauß oder Kiwi beweisen das Gegenteil. Außerdem können auch Fledermäuse und eine Vielzahl von Insekten fliegen. Was den Vogel wirklich zum Vogel macht, ist sein Gefieder. Keine andere Tiergruppe unseres Planeten hat Federn. Sie sind es, die den Vögeln jeden Teil der Erde zugänglich gemacht haben.

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Das Sommerekzem bei Pferden

Das Sommerekzem bei Pferden

Der »Süße Schmerz« als häufige allergische Reaktion   Viele Pferdehalter kennen das Problem Sommerekzem: Das Pferd scheuert sich regelmäßig zu Beginn der warmen Jahreszeit an allen erreichbaren Stellen und fügt sich dabei selbst schwere Verletzungen zu.

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Das Tollwut-Virus

Das Tollwut-Virus

Über eine tödliche Krankheit und Möglichkeiten zur Prävention Tollwut ist eine der ältesten und gleichzeitig tödlichsten Erkrankungen. Als Zoonose ist sie vom Tier auf den Menschen übertragbar, als Virus mutiert sie stetig und kann sich an verschiedene Wirte anpassen. Obwohl im Februar 2006 der letzte Tollwutfall in Deutschland diagnostiziert und 2008 der Status »tollwutfrei« durch die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) ausgesprochen wurde, ist der Virus noch lange nicht ausgerottet.

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Das Wildmeerschweinchen

Das Wildmeerschweinchen

Cavia aparea Der natürliche Lebensraum der wilden Meerschweinchen (Cavia aparea ) sind die Trockensavannen und Buschlandschaften von Mittel- und Südamerika, welche sie bis heute von Argentinien bis Kolumbien besiedeln.

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Das Wolfsgeheul

Das Wolfsgeheul

Eine individuelle Art der Kommunikation   Der Vollmond scheint klar und hell. Auf einem einsamen Felsen sitzt die schattenartige Gestalt eines Wolfes, den Kopf nach oben gestreckt, den Fang leicht geöffnet und ein klagendes Geheul ausstoßend – so die allgemein bekannte Darstellung. Doch der Wolf klingt nicht nur traurig, nach neuesten Untersuchungen ist er das auch: Er beklagt mit diesen Lauten den Verlust eines Rudelmitgliedes – und das mit einer ganz individuellen Stimme.

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Der Bartgeier

Der Bartgeier

Vom Aberglauben fast ausgerottet   Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von fast drei Metern der größte Vogel Europas. Er ist ein hochspezialisierter Aasfresser, der sich fast ausschließlich von Knochen ernährt. Damit erfüllt er eine wichtige Aufgabe im Ökosystem, denn er frisst selbst jene Dinge, die andere Aasfresser übrig lassen. Er beeinflusst so die Lebensbedingungen anderer Tiere im gleichen Gebiet positiv. Die Menschen haben das fast zu spät erkannt.

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Der Biber (Castor fiber)

Der Biber (Castor fiber)

Europas größtes Nagetier kommt zurück Der Biber ist als großer Baumeister im Tierreich bekannt für das Errichten von Erdhöhlen, Biberburgen und Staudämmen. Mit einer Körperlänge von etwa einem Meter und einem Gewicht von 20 bis 30 Kilogramm ist er neben dem in Südamerika beheimateten Wasserschwein das größte Nagetier der Welt. Doch einst war der Eurasische Biber fast ausgerottet.

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Der braune Antennenwels

Der braune Antennenwels

Mehr als nur ein »Scheibenputzer«   Wer ein Aquarium mit Fischen sein Eigen nennt, der kommt wohl früher oder später nicht um die Haltung dieses Fisches herum. Wie viele bodenlebende Fische wird der braune Antennenwels – auch Antennen-Harnischwels oder Ancistrus genannt – meist als schnödes Funktionstier angeschafft, um Algen im Becken zu bekämpfen. Wer sich jedoch näher mit diesem Wels beschäftigt, der erkennt schnell, dass es sich bei ihm um weit mehr als einen Fisch mit Reinigungsfunktion handelt.

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Der Feldhamster

Der Feldhamster

Vom Schädling zur bedrohten Art Der auffällig bunt gefärbte Nager mit den großen Backentaschen war einmal einer der häufigsten Kleinsäuger in Deutschland. Heute hingegen gilt er nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa als stark gefährdet. Feldhamster sind entgegen der weitverbreiteten Annahme nicht die Vorfahren unserer Haushamster, welche in Wirklichkeit vom Syrischen Goldhamster abstammen.

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Der Goldfisch

Der Goldfisch

Ein geselliger Aquarien- und Teichbewohner Wer kennt ihn nicht – den typischen Goldfisch in einem kleinen, runden Glas, vorzugsweise mit einem kleinen Schloss als Einrichtung. So sind die goldenen Fische oftmals im Fernsehen zu bewundern. Dabei sind Goldfische weder Einzelgänger, noch genügt ihnen ein winziges Glas mit etwas Wasser, einem Schloss und vielleicht einer hübschen Deko-Pflanze. Zudem haben die Tiere bei richtiger Haltung und Pflege eine längere Lebensdauer als oft angenommen.

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Der MDR1-Gendefekt

Der MDR1-Gendefekt

Vererbbare Medikamentenunverträglichkeit beim Hund Beim MDR1-Defekt handelt es sich um eine vererbbare Genmutation, die zu einer Medikamentenunverträglichkeit führt. Betroffene Hunde reagieren auf üblicherweise harmlose Medikamente wie Wurmmittel mit schweren bis tödlichen Vergiftungserscheinungen. Inzwischen ist es dank eines einfachen Bluttests aber kein Problem mehr, den MDR1-Status eines Hundes ermitteln zu lassen und entsprechende Ersatzpräparate zu verwenden, die für Hunde mit diesem Defekt unbedenklich sind.

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Der Roborowski-Zwerghamster

Der Roborowski-Zwerghamster

Der kleinste Hamster der Welt erobert Deutschland   Der Roborowski-Zwerghamster erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Immer mehr der kleinen »Zwerge« finden ihren Weg in unsere Haushalte. Dass »klein« aber nicht immer »anspruchslos« bedeutet, wird leider häufig nicht bedacht.

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Der Siamesische Kampffisch

Der Siamesische Kampffisch

Betta Splendens Der aus Thailand stammende Siamesische Kampffisch ist in seiner Heimat häufig in Reisfeldern, Sumpf- und Moorwäldern, Tümpeln und selbst in kleinen Pfützen vorzufinden. Die durchschnittliche Lebenserwartung des bis zu sieben Zentimeter großen Fisches liegt in Aquarien bei gerade mal zwei Jahren.

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Die farbenfrohe Springspinne

Die farbenfrohe Springspinne

Ein Einblick in die Welt der Phidippus regius Viele Spinnenhalter konzentrieren sich auf Vogelspinnen, allerdings schaffen es mittlerweile immer mehr Springspinnen in das heimische Terrarium. Heute möchte ich eine Art vorstellen, welche vor allem durch ihre Farbvielfalt und Agilität auffällt.

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Die Hundesteuer

Die Hundesteuer

Warum nur Hundehalter an den Staat zahlen Ungerecht ist das erste Wort, das den meisten Hundehaltern zu dem Begriff Hundesteuer einfällt. Kein anderes Haustier wird besteuert, nur der beste Freund des Menschen kostet jährlich Geld. Wer allerdings glaubt, für dieses Geld werden Kotbeutel angeschafft oder Hundeparks gepflegt, der irrt sich. Die Hundesteuer ist eine reine Luxussteuer. Doch wieso wird nur für Fiffy ein jährlicher Festbetrag fällig?

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Die Katze als Beifahrer

Die Katze als Beifahrer

Stressfreies Autofahren mit den Stubentigern   Irgendwann im Leben einer jeden Katze ist es soweit – egal ob aufgrund eines Tierarztbesuches oder Umzuges: Sie muss in einem Auto mitfahren. Jeder, der schon einmal eine Katze transportiert hat, weiß, dass die zarten Samtpfoten mitunter zu den schlechtesten Beifahrern der Welt gehören, können sie doch mit ihrem Geschrei die Nerven des Fahrers gewaltig strapazieren.

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Die Rötliche Saugbarbe

Die Rötliche Saugbarbe

Ein kleiner Fisch mit großer medizinischer Wirkung Die Rötliche Saugbarbe (Garra rufa ) hat sehr viele Namen, beispielsweise »Knabberfisch« oder im Englischen »doctor fish«. Diese Bezeichnungen verdankt sie ihrer Eigenart, abgestorbene Haut zu fressen und dem daraus resultierenden Einsatz zur Therapie von Hautkrankheiten. Warum aber eignet sich der kleine Fisch so gut dafür?

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Dülmener Pferde

Dülmener Pferde

Die letzten Wildpferde Deutschlands Als Herzog Alfred von Croÿ im Jahr 1845 den letzten Wildpferden auf seinem Grundbesitz in Dülmen ein Reservat einrichtete, waren sie unmittelbar vom Aussterben bedroht. Seit Februar 1994 steht das Dülmener Pferd auf der roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen und ist dort als extrem gefährdet eingestuft. Es wurde von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur »Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres« 2014 erklärt.

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Einsame Nagersenioren

Einsame Nagersenioren

Nach dem Tod des Partners zur Einzelhaltung verurteilt? Es ist eine Situation, in die kein Nagerhalter zu kommen wünscht: Nach dem Tod des letzten Artgenossen bleibt ein altes und/oder gesundheitlich angeschlagenes Tier allein zurück. Was ist nun zu tun? Kann das Nagetier oder Kaninchen auf seine letzten Tage allein gehalten werden oder ist es ratsam, sich nach neuen Artgenossen umzusehen? Oder soll das Tier in Gesellschaft vermittelt werden? Eine Pauschalantwort auf diese Fragen ist nicht möglich, aber der vorliegende Artikel möchte einige Denkanstöße liefern, die bei der Entscheidung helfen können. 

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Flinke Steppenbewohner

Flinke Steppenbewohner

Der Leopardgecko im heimischen Wüstenterrarium   Der bis zu 25 Zentimeter große Leopardgecko ist ein nachtaktiver Lidgecko und lebt in Pakistan, Afghanistan, im Iran, Irak und westlichen Indien. Dort bewohnt er Steppengebiete, trockenes Grasland und Felswüsten. Seine wissenschaftliche Bezeichnung lautet »Eublepharis macularius «.

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Fossilien – Zeugen der Vorzeit

Fossilien – Zeugen der Vorzeit

Was uns Versteinerungen über vergangene Zeitalter lehren   Heute werden viele verschiedene Fisch- und Amphibienarten im heimischen Aquarium und Faunarium gepflegt, beobachtet und gezüchtet. Doch nicht nur die rezenten Arten bieten viel Raum für Beobachtungen und Erkenntnisse, auch ihre längst verstorbenen Vorfahren und vor allem deren Begleitflora und -fauna geben uns immer noch sehr viele Anhaltspunkte über die Entwicklung unseres Planeten.

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Haarige Gefahr im Wald

Haarige Gefahr im Wald

Der Eichen-Prozessionsspinner »verbrennt« Mensch und Tier   Der Wald ist für Besitzer und Hund immer eine spannende, erlebnisreiche Abwechslung. Doch genau dort kann auch eine heimtückische Gefahr lauern: der Eichen-Prozessionsspinner – oder besser gesagt seine sogenannten Brennhaare. Diese Haare können für Mensch und Tier viele Unannehmlichkeiten bedeuten.

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Haltungsvorschriften für Exoten

Haltungsvorschriften für Exoten

Nicht jeder Terrarienbesatz ist überall legal   Während nahezu jeder Hund, Katze oder Maus halten darf, gelten für exotischere Tiere besondere Gesetze, was ihre Haltung in Deutschland betrifft. Jedes Bundesland hat diesbezüglich eigene Regelungen, wobei manche Bundesländer keine gesonderte Verordnung haben. Ist eine Sonderregelung vorhanden, wird in Gefahr- und Gifttiere unterschieden. Während letztere Rubrik selbsterklärend ist, werden die Gefahrtiere in jeder Verordnung anders definiert. 

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Herzschmerz bei Katzen

Herzschmerz bei Katzen

HCM – Hyperthrophe Kardiomyopathie HCM – die Abkürzung stammt von der englischen Bezeichnung »hypertrophic cardiomyopathy« – ist eine Herzmuskelerkrankung. Es handelt sich um eine Verdickung des Herzmuskels, welche entweder den gesamten Muskel oder Teilabschnitte betreffen kann. Bei Katzen ist die HCM die häufigste Herzerkrankung.

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Hufbeschlag

Hufbeschlag

Pro und Contra In den letzten Jahren wurde die Pferdehaltung in vielen Ställen enorm verbessert. Besonders in der Freizeitreiterszene ist die pferdegerechte Offenstallhaltung inzwischen keine Seltenheit mehr. Gerade diese erfreuliche Entwicklung »Zurück zur Natur« bringt Pferdefreunde dazu, sich vermehrt Gedanken zu anderen Themen im Bereich der Pferdehaltung zu machen: Fütterung, verschiedene Reitstile, artgerechte Beschäftigung und natürlich auch das Thema Hufbeschlag. Kein Wildpferd braucht Hufeisen, warum dann unsere Reitpferde?

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Kastration bei Katzen

Kastration bei Katzen

Ein notwendiger Eingriff oder gar Tierquälerei?   Das Thema »Kastration bei Katzen« polarisiert, ganz klar. Einige Männer leiden regelrecht darunter, den Katern ihre Männlichkeit zu nehmen und manche Menschen sind überzeugt davon, dass eine weibliche Katze einmal die Freuden einer Mutterschaft erleben sollte. Tierschützer dagegen setzen sich klar für eine allgemeine Kastrationspflicht ein. Was ist tatsächlich empfehlenswert?

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Kastration bei Zwerghamstern

Kastration bei Zwerghamstern

Für die gegengeschlechtliche Haltung ohne Nachwuchs   Die Kastration männlicher Kleintiere, also die operative Entfernung der Hoden, gehört bei den meisten Arten (Ausnahmen bilden zum Beispiel Ratten oder Rennmäuse) mittlerweile zum Alltag. Sie ist oftmals die einzige Möglichkeit, Männchen in einer harmonischen Gruppe zu halten, ohne für ständigen Nachwuchs oder Auseinandersetzungen zu sorgen.

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Katzenviren unter der Lupe

Katzenviren unter der Lupe

Der Unterschied zwischen FIP und FIV Infektion, Entzündung, geschwächtes Immunsystem – bei diesen Symptomen erklingen die Alarmglocken bei Katzenbesitzern. Schnell steht ein böser Verdacht im Raum: Könnte meine Katze FIV oder FIP haben? Beide Begriffe sind Katzenhaltern gut bekannt, doch worum handelt es sich bei diesen beiden Erkrankungen überhaupt?

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Kaulquappen

Kaulquappen

Entwicklung und Schutz Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen sich langsam erhöhen, kommen die Froschlurche, also Frösche, Kröten und Unken, aus ihren Verstecken hervor. Die geschlechtsreifen Tiere wandern nachts zu ihren Laichgewässern. Dies können kleine Tümpel, Teiche oder langsam fließende Flüsse und Bäche sein. Bei vielen Arten sind in dieser Zeit Paarungsrufe zu hören.

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Kleine Gräserkunde

Kleine Gräserkunde

Schmackhaftes von der Wiese Dass die Natur für unsere kleinen Feinschmecker allerhand zu bieten hat, ist für die meisten Heimtierhalter nichts Neues mehr. Löwenzahn, Vogelmiere und Wegerich stehen auf dem Sommerspeiseplan von Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co. Vogelhalter bedienen sich ebenfalls an dem reichen Nahrungsangebot von draußen und nutzen frische Äste nicht nur als Sitzgelegenheiten für ihre gefiederten Freunde. Doch sobald der Winter kommt, reduziert sich die Speisekarte größtenteils auf käufliche Dinge. Das muss nicht sein!

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Kommunikation von Katzen

Kommunikation von Katzen

Wie gut beherrschen wir die Katzensprache? Katzen verfügen über eine Vielzahl an Kommunikationsformen, angefangen bei der Mimik über die Gestik und die Lautäußerungen bis hin zu Sicht- und Duftmarkierungen. Für ein möglichst stressfreies Zusammenleben mit unseren Hauskatzen ist es sinnvoll, diese Ausdrucksformen und damit auch unsere Katzen besser verstehen zu können. Mit den folgenden Beobachtungen wollen wir uns diesem Ziel nähern.

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Luftsackmilben

Luftsackmilben

Endoparasiten in den Atemwegen von Vögeln   Da Vögel beim Fliegen absolute Höchstleistungen erbringen und dabei einen extrem hohen Sauerstoffbedarf decken müssen, besitzen sie zusätzlich zu ihren Lungen sogenannte Luftsäcke, welche die Atmung unterstützen. Die Luftsäcke sind jedoch nicht nur bei Anstrengung, sondern auch bei der normalen Atmung aktiv. Luftsackmilben nisten sich genau an dieser Stelle ein, vermehren sich dort und breiten sich über die weiteren Atemwege aus.

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Möglichkeiten der Bestattung

Möglichkeiten der Bestattung

Ein Einblick in die verschiedenen Arten der Tierbestattung Wenn wir unser geliebtes Haustier auf seine letzte Reise geschickt haben, stellt sich oft die Frage: Was dann? Wie verabschieden wir uns endgültig und möglichst würdevoll? Beerdigen wir das Tier? Und wieso ist eine Bestattung heutzutage überhaupt üblich?

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Paarhaltung von Zwerghamstern

Paarhaltung von Zwerghamstern

Neue Wege für alteingesessene Einzelgänger   In den letzten Jahren war im Tierschutz die Einzelhaltung das Dogma der artgerechten Hamsterhaltung, aber diese Ansicht hat sich stark gewandelt. Sind alle Hamster wirklich solche strikten Einzelgänger, wie immer propagiert wird? Ihre wilden Verwandten lassen anderes vermuten: Im Gegensatz zum Dsungarischen Zwerghamster und dem Chinesischen Streifenhamster bilden der Campbell-Zwerghamster und der Roborowski-Zwerghamster Gemeinschaften, die weit über die gemeinsame Aufzucht der Jungtiere reichen .

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Pferdetransporte

Pferdetransporte

Was bei Fahrten mit den Vierhufern beachtet werden sollte Für manche ist es ein großes Ausnahmeerlebnis, bei anderen nahezu Alltag. Aber oftmals lässt sich ein Pferdetransport nicht vermeiden. Ein Umzug in einen weiter entfernten Stall oder ein Klinikbesuch können auch für reine Freizeitpferde einen Transport schnell notwendig machen. Um einen solchen Transport möglichst stressfrei über die Bühne zu bringen, ist ein gewisses Basiswissen über den Pferdetransport somit für jeden Pferdebesitzer unerlässlich.

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Problemfeld »Lebendtierverkauf«

Problemfeld »Lebendtierverkauf«

Ein Blick hinter die Kulissen der Zoohandlungen   In Deutschland leben rund 31 Millionen Haustiere. 13 Millionen davon sind Klein- und Nagetiere. Und viele von ihnen wurden in Zoohandlungen gekauft. Dies läuft in der Regel immer auf dieselbe Weise ab: Der Kunde sucht sich sein Wunschtier im Geschäft aus. Dann wird das Tier von einem Mitarbeiter in ein kleines Behältnis verfrachtet und wechselt gegen Bezahlung den Besitzer. Doch woher kommt die Ware »Tier« eigentlich? 

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Pudel, Wasserhund und Co.

Pudel, Wasserhund und Co.

Mythos und Wahrheit über die Allergikerhunde   In Zeiten von immer häufiger auftretenden Allergien gewinnen sogenannte »Allergikerhunde« eine immer größere Bedeutung. Durch die Bekanntheit von Bo und Sunny, den Hunden des US-Präsidenten Barack Obama, wurde der Cão de Água Português besonders beliebt unter Hundehaarallergikern. Zu den allergikerfreundlichen Rassen gehören außerdem hauptsächlich Pudel, die Vertreter der Bichons, Yorkshire Terrier, Wasserhunde und der Puli. Bei anderen Rassen werden ebenfalls geringe oder ausbleibende allergische Reaktionen beschrieben.

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Raue Kobolde

Raue Kobolde

Ein Rasseportrait zum Airedale Terrier   Mitte des 19. Jahrhunderts in Yorkshire wurde ein furchtloser, unkomplizierter und robuster Allrounder gebraucht – ein Weggefährte bei der Jagd auf Otter und Geflügel, für die Baujagd von Fuchs und Dachs, für die Ratten, die überall herumstreiften und als Viehtreiber der Herden. In den Weltkriegen wurden Airedale Terrier außerdem zu Hunderten als Melde- und Sanitätshunde eingesetzt.

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REACH

REACH

Die Chemikalien-Kontrolle Als REACH – das bedeutet Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of CHemicals – wird die europäische Chemikalienverordnung bezeichnet, welche die Zulassung, Herstellung und den Vertrieb chemischer Stoffe detailliert regelt. Ziel der Verordnung ist es, die Verantwortung für die Unbedenklichkeit verwendeter Chemikalien in die Hände der Hersteller und Unternehmen zu legen.

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Rekorde im Vogelreich

Rekorde im Vogelreich

Kleiner, schneller, weiter – talentierte Flugkünstler Auf der Welt existieren rund 10 000 Vogelarten und es wird geschätzt, dass es etwa 300 Milliarden Individuen gibt. Vögel sind auf allen Kontinenten und in nahezu allen Lebensräumen anzutreffen, vom Ozean bis zur Wüste. Die verschiedenen Arten haben sich durch die Anpassung an ihre Umgebung teilweise so stark voneinander differenziert, dass sie eine ganze Reihe von Rekorden aufgestellt haben.

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Revidiertes Listenhundgesetz

Revidiertes Listenhundgesetz

Schleswig Holstein als gutes Beispiel für ganz Deutschland Zehn Jahre nach der Einführung des Gefahrhundegesetzes mit Rasseliste macht das Bundesland Schleswig-Holstein einen gewaltigen Schritt nach vorne: Die bisherige Verordnung wurde grundlegend überarbeitet, die Rasseliste abgeschafft. Zum 1. Januar 2016 tritt das neue »Gesetz zur Vorbeugung und Abwehr der von Hunden ausgehenden Gefahren« in Kraft.

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Rudel, Schwarm oder Herde?

Rudel, Schwarm oder Herde?

Welche Gruppierung von Tieren wie bezeichnet wird   Rudel, Schwarm und Herde sind geläufige Begriffe, doch was bedeuten sie eigentlich? Welche Tiere schließen sich in den genannten Verbünden zusammen und was unterscheidet das eine vom anderen? Einheitliche Definitionen für diese Begriffe sind schwer zu finden, manche haben sich im Laufe der Zeit auch verändert. Umgangssprachlich werden einige dieser Begriffe zudem anders – meist abwertend – in verschiedensten Situationen verwendet.

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Schlachten oder Einschläfern?

Schlachten oder Einschläfern?

Der letzte schwere Weg mit einem Pferd Wenn ein Pferd unheilbar krank oder sehr alt ist, kommt oft unwiderruflich der Zeitpunkt, an dem der Besitzer eine Entscheidung treffen muss: Lässt er sein Pferd vom Tierarzt erlösen oder vom Schlachter per Bolzenschuss töten?

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Selbstbewusstsein beim Hund

Selbstbewusstsein beim Hund

Erkennen Hunde ihr eigenes Spiegelbild? Huch, wer ist denn das? Der erste Blick in den Spiegel scheint für viele Hunde ein wahres Erlebnis zu sein, starren ihm daraus doch zwei völlig fremde Augen entgegen. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit jedoch beginnt der Hund das Spiegelbild zu ignorieren. Hat er sich nun selbst erkannt oder ist ihm der andere Hund im Spiegel einfach egal?

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Tiere helfen Menschen

Tiere helfen Menschen

Jedes Tier ist eine Bereicherung für unser Leben Ein warmer Katzenkörper auf dem Schoß, ein Hundekopf an der Schulter, ein vertrautes Zwitschern aus dem Vogelkäfig – diese kleinen Dinge bereichern unser Leben tagtäglich. Doch Haustiere sorgen nicht nur für unser Wohlgefühl: Ihre bloße Anwesenheit kann sich bei psychischen Erkrankungen, auf unsere Motivation, Konzentration und sogar auf unseren Blutdruck positiv auswirken. Tiere gehen aber noch einen Schritt weiter: Sie treten aktiv in unseren Dienst und erleichtern damit unser Leben.

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Tierische Patienten

Tierische Patienten

Krankheiten bei unseren Heimtieren   Unter dem Begriff Krankheit oder Erkrankung ist eine erhebliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens zu verstehen, die psychische wie auch physische Ursachen haben kann. Unsere geliebten Haustiere bleiben davon leider nicht verschont. Sie können ebenso wie wir Menschen Opfer von Viren, Bakterien, Parasiten, falscher Ernährung, Giften und Genmutationen werden und an psychischen Erkrankungen leiden.

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Tierversuche

Tierversuche

Wenn Tiere für den Menschen leiden Versuche an Tieren sind weltweit ein Thema und betreffen jeden, denn sie betreffen jeden Bereich unseres täglichen Lebens, sei es die medizinische Versorgung, chemische Produkte wie Reinigungsmittel oder harmlos wirkende Cremes und Parfums. Viele Produkte, die wir täglich benutzen, wurden erst nach einer langen Reihe von Tierversuchen für den Verkauf freigegeben.

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Trinkverhalten beim Hund

Trinkverhalten beim Hund

Ein cleveres Spiel mit der Physik   Die Geräusche eines trinkenden Hundes sind vom Halter selten zu überhören. Hunde schlabbern laut und richten unfreiwillig hin und wieder auch eine kleine Überflutung an. Der Grund für dieses vermeintlich chaotische Trinkverhalten liegt in der Anatomie des Hundes.

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Vermittlungssperren

Vermittlungssperren

Wieso Tierheime an Feiertagen geschlossen haben Das Haustier unterm Weihnachtsbaum ist der Alptraum vieler Tierschützer. Deswegen haben einige Tierheime und Tierschutzorganisationen in der Zeit kurz vor und nach Feiertagen eine Vermittlungssperre eingeführt. An diesen Tagen verlassen keine Tiere die Obhut der Tierschützer, damit sie nicht mit Schleife am Hals unterm Christbaum landen. Doch was soll das bringen?

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Von jungen und alten Mäusen

Von jungen und alten Mäusen

Ein Bericht über die Entwicklung von Farbmäusen Farbmausbabys werden nach einer Tragzeit von circa 21 Tagen nackt und blind geboren. Das Fell wächst jedoch relativ schnell, und bereits nach vier bis fünf Tagen lässt sich erkennen, welche Fellzeichnung die Mäuschen zukünftig haben werden.

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Wachstum von Hundehaaren

Wachstum von Hundehaaren

Wieso Hundehaare eine begrenzte Länge haben   Für uns Menschen ist das Haarwachstum eine einfache Sache: Die Kopfhaare werden immer länger und irgendwann schneidet sie der Friseur in Form. Doch bei Hunden scheint das etwas anders zu funktionieren, denn ihr Fell behält immer eine gewisse Länge bei, auch ohne Haarschnitt. Nur, wieso ist das so? Die Antwort liegt im zyklischen Wachstum und kontrollierten Ausgehen der Haare.

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Warum leuchten Skorpione?

Warum leuchten Skorpione?

Vor- und Nachteile der Fluoreszenz für die Achtbeiner Wer in einer Vollmondnacht auf einen Skorpion trifft, kann ein beeindruckendes Naturschauspiel beobachten: das Leuchten des Tieres. Mit einer Schwarzlicht-Lampe wird derselbe Effekt erzielt. Dies ist eine außergewöhnliche Eigenschaft, die sich Menschen auf der Suche nach Skorpionen zu Nutze machen – sei es, um die Tiere gezielt aufzuspüren oder einen Kontakt mit ihnen und vor allem ihrem giftigen Stachel zu vermeiden. Doch warum leuchten Skorpione?

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