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Bedroht: Das Goldgelbe Löwenäffchen

Bedroht: Das Goldgelbe Löwenäffchen

Quirlig und neugierig, mit gold­en glänzen­dem Fell und wusche­liger Löwen­mähne, das Goldgelbe Löwenäf­fchen (Leon­to­p­ithe­cus ros­alia ) ist unleug­bar ein niedlich­es Geschöpf. Sein süßes Ausse­hen wurde dem kleinen Pri­mat­en jedoch fast zum Ver­häng­nis – durch ille­galen Fang für den Tier­han­del wurde das Äffchen beina­he aus­gerot­tet. Inzwis­chen gibt jedoch es Bemühun­gen um seine Wieder­an­sied­lung.

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Bedroht: Das Kurzschwanz-Chinchilla

Bedroht: Das Kurzschwanz‐Chinchilla

Kurzschwanz‐Chinchillas erre­ichen eine Gesamtlänge von cir­ca 50 Zen­time­tern, wobei etwa ein Drit­tel auf den buschi­gen Schwanz ent­fällt. Das Endgewicht dieser Nagetier­art liegt zwis­chen 500 und 800 Gramm. Das dichte, sei­di­ge Fell ist blau­grau oder bräun­lich gefärbt, die Haar­spitzen sind schwarz. Der Bauch und die Innen­seite der Pfoten sind auf­fäl­lig weiß. Der wis­senschaftliche Name der Kurzschwanz‐Chinchillas lautet Chin­chilla chin­chilla (früher Chin­chilla bre­vi­cau­da­ta ).

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Bedroht: Der Bartgeier

Bedroht: Der Bartgeier

Sys­tem­atik, Vorkom­men und Leben­sraum Der Bart­geier ist ein Greifvo­gel aus der Fam­i­lie der Habichtar­ti­gen und gehört zu den Altwelt­geiern. Es sind zwei Unter­arten bekan­nt: Der Gypae­tus bar­ba­tus bar­ba­tus ist in Ost‐ und Mit­teleu­ropa sowie in Südwest‐ und Zen­tralasien behei­matet, der kleinere Gypae­tus bar­ba­tus merid­ion­alis in Ostafri­ka und Ara­bi­en. Bei­de Unter­arten besiedeln Gebirgs­land­schaften ober­halb der Baum­gren­ze. 

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Bedroht: Der Eurasische Fischotter (Lutra lutra)

Bedroht: Der Eurasische Fischotter (Lutra lutra)

Einst bevölk­erte das anpas­sungs­fähige Raubti­er nahezu ganz Europa und Teile Asiens, doch heutzu­tage ist es in vie­len Regio­nen seines eigentlichen Ver­bre­itungs­ge­bi­etes aus­gestor­ben: Der Eura­sis­che Fischot­ter. Schuld daran war lange Zeit sein schlechter Ruf, inzwis­chen wird die Erhol­ung der Bestände vor allem durch den Man­gel an intak­ten Habi­tat­en erschw­ert. 

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Bedroht: Der Feldhase (Lepus europaeus)

Bedroht: Der Feldhase (Lepus europaeus)

Jedes Jahr aufs Neue wird von der »Schutzge­mein­schaft Deutsches Wild« ein Wildti­er des Jahres gewählt. Berück­sichtigt wer­den dabei Leben­sraum und Gefährdung der Art. Dadurch wird beson­ders auf die vie­len ver­schiede­nen Tiere aufmerk­sam gemacht, welche bei uns in Deutsch­land heimisch sind. Das Wildti­er des Jahres 2015 ist der Feld­hase. Und somit ist dieser das einzige Wildti­er, welch­es es schon zum zweit­en Mal auf den Thron geschafft hat.

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